Die Schwenninger Krankenkasse setzt auf digitale Vernetzung mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“

Ab sofort sind Pflegedienste und Krankenkassen digital erreichbar

Die Schwenninger entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen. Dadurch steht sie nun im direkten elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten.

Die zunehmende Anzahl von Versorgungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege sowie die steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Prüfung, Durchführung und Genehmigung stellen nicht nur die Pflegedienste, sondern auch die Mitarbeiter der Krankenkassen vor umfangreiche Herausforderungen. Bearbeitungsprozesse für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege benötigen nicht nur deshalb einen besonders hohen zeitlichen Prüfaufwand, weil hier sehr viel Papier im Spiel ist. So haben die Sachbearbeiter heute trotz technischer Unterstützung noch immer viel manuell zu tun, sei es in der Erfassung oder auch bei der Fallprüfung.

Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeiter der Schwenninger Krankenkasse wieder mehr Zeit für die Belange der Versichertenversorgung bekommen. Mit „ZHP.X3 HKP“ werden die Versorgungen der Häuslichen Krankenpflege komplett digital vorgenommen. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten sind wesentliche Bestandteile der Lösung. Alle Daten liegen elektronisch vor. Das erspart der Sachbearbeitung zeitaufwändige manuelle Tätigkeiten und Papierberge. Zusätzlich wird der tägliche Arbeitsaufwand auch mit Blick auf Stichtage in der Abrechnung sehr viel planbarer, was Krankenkasse und Versicherten gleichermaßen nützt.

Auf Seiten der Pflegedienste steht die HMM-Lösung „LEOS Häusliche Krankenpflege“ zur Verfügung. Hiermit erfassen Pflegedienste ihre Verordnungen digital und tauschen alle vorgeprüften Informationen online mit der Krankenkasse aus. Dass gilt dann ebenso für die Genehmigung, die erhalten sie dann elektronisch zurück.

Zusätzlicher Vorteil dieser Lösung ist, dass Pflegedienste direkt wissen, ob ihre Leistungen später auch wirklich abgerechnet werden können. Das gibt Sicherheit und mehr Zeit für die Betreuung der Patienten.

Der Startschuss für „ZHP.X3 HKP“ ist am 1. November 2016. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der neuen Software. 


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